Elf Lautsprecher plus Subwoofer, vier davon über Kopfhöhe, kalibriert. So höre ich, was später im Kino und im Kopfhörer ankommt.
Eine Atmos-Mischung lässt sich am Bildschirm anlegen. Ob sie trägt, höre ich erst über die elf Lautsprecher. Wo eine Stimme steht, wann eine Bewegung über den Kopf wandert, ob ein Effekt hilft oder nur auffällt — das nimmt keine Kopfhörersimulation ab.
Für die Auslieferung ins Kino braucht es eine Dolby-Atmos-Kinolizenz. Die liegt bei einem Partnerstudio, mit dem ich eng zusammenarbeite: Vormischung und Mischung entstehen hier, die finale Kodierung übernimmt das lizenzierte Studio.
Die gestalterischen Entscheidungen fallen alle hier im Raum. Am Ablauf ändert die Lizenzfrage nichts.
Geliefert wird im Format, das der Vertriebsweg verlangt. Stereo- und Binaural-Fassung kommen aus derselben Mischung. Nichts wird doppelt gemacht.
Formate
Atmos-Mischung für die Streamingdienste, dazu Apple Spatial Audio.
Mischung und Mastering, Auslieferung in den geforderten Fassungen.
Spot in Atmos statt Stereo im Vorprogramm. Mischung hier, Kodierung im lizenzierten Partnerstudio.
Räumliche Mischung für Titel, die auf Kopfhörer und Heimanlage laufen.
Streaming, Kino, Game oder Kopfhörer: wohin die Mischung soll, legt Format und Ablauf fest.
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